Selyvi

Selyvi an Ihrer Schule einführen.

Selyvi nimmt Ihrem Kollegium die Schreibarbeit ab, die sich am Zeugnistag und an den Elternabenden stapelt – und zeigt Ihnen am Monatsende, wie viele Stunden das war.

Der Entlastungsbericht

Am Monatsende steht im Leitungsmodus, was die Anwendung dem Kollegium zurückgegeben hat. Als PDF exportierbar – das Dokument, das Sie Ihrem Schulträger vorlegen.

  • Eingesparte Stunden, Automatisierungsquoten und Vorgänge je Prozess
  • Letzter abgeschlossener Monat im Vergleich zum Vormonat, der laufende Monat separat als Zwischenstand
  • Nutzung im Kollegium als Verteilung – bewusst keine namentliche Rangliste

Monatsende

Beispieldaten · Ausschnitt aus der Anwendung

Der Entlastungsbericht ist eine von mehreren Auswertungen im Leitungsmodus.

Die Anwendung selbst ausprobieren

Bewusst ohne Euro-Betrag. Grundlage der Berechnung sind hinterlegte Minutenannahmen. Die sind als Schätzwerte gekennzeichnet und werden nicht zu einer Summe hochgerechnet, die einer Nachfrage nicht standhält.

Die Wirkungszeile. Jeder Entlastungsbericht trägt direkt unter den Zahlen eine Einordnung: Gemessenes steht als Messwert, Geschätztes als Schätzwert – und keine dieser Kennzeichnungen lässt sich ausblenden, auch von uns nicht. Denn eingesparte Stunden sind eine Prozesskennzahl, kein Wirkungsnachweis.

Was die Schulleitung ausdrücklich nicht sieht: einzelne Beobachtungen und Bewertungen. Jede Lehrkraft sieht ausschließlich ihre eigenen Beobachtungen und Bewertungen. Eine Rolle mit Gesamtsicht auf die Daten mehrerer Lehrkräfte gibt es nicht – auch nicht für die Schulleitung.

Entlastung ist kein Selbstzweck: Es geht um Unterricht.

Wer weniger Abende mit Verwaltung verbringt, hat am nächsten Morgen mehr Kraft für die Stunde. Und Selyvi orientiert sich dabei an aktuellen Bildungsvorgaben, damit Entlastung und heutige Anforderungen zusammenkommen.

Ob das im Unterricht ankommt, messen wir – von Anfang an, mit unserem Wirkungsmodell.

Wie wir Wirkung messen

So läuft die Einführung ab

  1. 1

    Erstgespräch und Demo

    Wir zeigen den aktuellen Stand an der echten Oberfläche und klären, was Ihre Schule braucht. Danach entscheiden Sie, ob eine Pilotphase sinnvoll ist.

  2. 2

    Konten legt die Schulleitung an

    Eine Selbstregistrierung gibt es bewusst nicht: Zugänge für Ihr Kollegium richtet die Schulleitung ein und kann Passwörter jederzeit zurücksetzen. Ein Pilot beginnt damit immer mit einem Gespräch, nicht mit einem Anmeldelink.

  3. 3

    Gemeinsame Ersteinrichtung der Klassen

    Klassen und Kinder legen wir zusammen mit Ihnen an – angelegt, nicht importiert. Eine Schnittstelle zu Schulverwaltungssoftware ist geplant; bis dahin ist das für eine große Schule ein spürbarer Startaufwand, den wir von Anfang an einplanen statt ihn zu übergehen.

  4. 4

    Persönliche Einweisung

    Statt einer Einführungstour im Produkt begleiten wir den Einstieg persönlich, gemeinsam mit den Lehrkräften, die anfangen.

  5. 5

    Rollout im Kollegium

    Die Einführung im gesamten Kollegium folgt, wenn die Pilotphase abgeschlossen ist.

Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO

  • Vor dem Betrieb mit echten Schülerdaten ziehen die Produktserver nach Deutschland um und jeder Schule liegt ein Auftragsverarbeitungsvertrag vor – beides ist in Vorbereitung.

  • Alle Fragen dazu klären wir transparent im Erstgespräch.

Fragen aus Schulleitungen

Zwanzig Minuten, dann wissen Sie, ob Selyvi Ihnen hilft.